Kein Sonderkündigungsrecht mehr beim Darlehensverkauf
Juni 19, 2008
Unsere liebe Koalition will das Sonderkündigungsrecht beim Verkauf der Immobilien durch die Banken streichen. Die Verbraucherschützer sind somit mal wieder gegen eine Wand gelaufen und wieder wurde dem Bürger etwas vergönnt, was positiv für ihn wäre. Bedanken darf man sich dafür gerne bei Bundesfinanzminister Peer Steinbrück und Bundesjustizministerin Brigitte Zypries. Zumindest müssen Banken den Kunden dann vorher informieren ob der Kredit verkäuflich ist, oder nicht und ob der Kredit verkauft wird. Wahnsinn, Daumen hoch, wenigstens den Knochen kann man dem Verbraucher ja hinwerfen, auch wenn kein Fleisch mehr dran ist. Kreditverkäufe dieser Art sollten ein für alle mal verboten werden. Gerade für Immobilienkredite welche meist über Jahrzehnte gehen, sollte für den Bürger mehr Sicherheit rausspringen. Leider denken manche Politiker nur bis zur nächsten Diätenerhöhung und manche bis zum nächsten Berufswechsel in eine Bank, oder eines der Top Unternehmen in DE.
PS: Ich hätte gerne mal ein wenig mehr über Herrn Steinbrück recherchiert. Vorallem was Nebeneinkünfte betrifft. Leider ist er auf Abgeordnetenwatch, sowie www.bundestag.de nicht zu finden. Bezeichnend, oder? Ist das eigentlich rechtens? Sollte nicht gerade der Bundesminister der Finanzen dort aufgeführt sein? Interessant finde ich allerdings den Eintrag bei Wikipedia, wo steht das Herr Steinbrück der Urgroßneffe des Bankgründers Adelbert Delbrück ist. Übrigens nicht irgendeine Bank. Sondern die Deutsche Bank, welche das größte Kreditinstitut Deutschlands ist. Ein Schelm, wer böses dabei denkt!
Ein Kommentar to “Kein Sonderkündigungsrecht mehr beim Darlehensverkauf”
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[...] werden sie halt Finanzminister. Das der Finanzminister davor auch kein sehr sympathischer Typ war, kann man auch hier nachlesen. Einfach nur [...]