Gold und Silber Analyse die Zweite – der Vatikan hats gewußt
Oktober 15, 2008
Der letzte Post ging ja darum, ob sich Gold und Silber lohnen, oder nicht. Die letzten Tage habe ich mich nur noch mit dem Thema Finanzkrise und Edelmetalle beschäftigt und jeder Tag birgt neue Überraschungen. Zum Beispiel die cleveren Bankiers des Papstes. Und der bringt nicht nur sehr weise Sprüche wie: “Wer auf Geld baut, baut auf Sand“, sondern handelt auch sehr clever. Schon 2007 wurde im Vatikan sehr clever reagiert und man schichtete Aktien um in krisensicherere Anlagen wie sichere Anleihen im Wert von 800 Millionen und 1 Tonne Gold im Wert von fast 30 Millionen Franken. Ist schon interessant was der Vatikan überhaupt an Kohle besitzt(von Ländereien nicht zu sprechen). Naja, nehmen ist ja seliger denn geben, äh, ups… quatsch andersrum.
Und jetzt sollen mir die ganzen achso klugen Finanzhaie nochmal sagen, das investieren in Gold und dem kleineren Bruder Silber sich momentan nicht lohnt.
Dem Vatikan traue ich ein klein bischen mehr Finanzwissen zu, wie Bibeltreue – das lehrt zumindest die Geschichte und deren Vermögen.
Da ich mich allerdings eher auf Silber versteife, anstatt auf Gold:
Hier nochmal einiges Wissenswertes über Silber(Nachfrage, Anwendungen, Investoren)
Silber wird erstens stark in der Industrie benötigt und wird im schlechtesten Falle so oder so vom Goldpreis mitgezogen. Ich denke mal eher, das Silber seinen Abstand zum Gold massiv verringern wird. Gerade wenn man weiß, das die Silbervorräte(das in der Erde/sowie schon gefördertes Silber) gerade mal noch 29 Jahre halten.
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