Beamtendarlehen – was ist wichtig

Dezember 7, 2007

Es gibt viele verschiedene Kredite, die dem Menschen zur Finanzierung seiner Wünsche und Bedürfnisse dienen. Eine dieser Finanzierungen ist das spezielle Beamtendarlehen.

Wer kann ein Beamtendarlehen aufnehmen?

Das Beamtendarlehen ist nur für eine bestimmte Berufsgruppe gedacht. Zu dieser Berufsgruppe gehören beispielsweise Lehrer, Berufssoldaten, Polizisten und Beamte vom Bundesgrenzschutz. Daher ist erkenntlich, dass es in der Regel Angestellte aus dem öffentlichen Dienst sind, die dieses Darlehen in Anspruch nehmen können.

Was ist ein Beamtendarlehen und was sind seine besonderen Bedingungen?

Bei einem Beamtendarlehen handelt es sich meist um eine Kombination aus einem tilgungsfreien Darlehen und einer Lebens- oder Rentenversicherung. Er wird nur an Beamte vergeben die noch nicht älter als 53 Jahre sind. Außerdem darf die Kreditzeit nicht das 75. Lebensjahr des Darlehensnehmers überschreiten.

Was ist z. B. ein möglicher Verwendungszweck?

Ein Beamtendarlehen wird auch gerne für die Ablösung von anderen Verträgen, wie beispielsweise von Autokrediten, aufgenommen.

Wie lang ist die Laufzeit und die Darlehenshöhe?

Die Höhe des Darlehens, dass die Bank vergibt, hängt vom Nettoeinkommen des Darlehensnehmers ab. In der Regel sollte es jedoch mindestens 5.000 Euro und höchstens 80.000 Euro betragen. Das Beamtendarlehen zählt in der Regel zu den langfristigen Darlehen und daher beträgt die Laufzeit meistens zwischen 12 und 20 Jahren.

Welche Sicherheiten verlangt die Bank vom Darlehensnehmer?

Als Sicherheit genügt meist ein konstantes Einkommen und daher die letzte Vorlage der Gehaltsabrechnung und selbstverständlich die Vorlage der Beamtenurkunde.

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